Mit ihrem leuchtend roten Kopf und den gelben Daunenfäden wirken die Blässhuhn-Küken fast schon wie die Punks auf dem Fluss, ganz im Gegensatz zu ihren geradezu spießig in schwarz und weiß gekleideten Eltern. Sobald sie älter werden, verblasst die Färbung und das graubraun gefärbte Jugendkleid kommt zum Vorschein. Das dunkle Gefieder sowie die namensgebende Blesse – ein weißer Hornschild über dem Schnabel – ist erst bei den adulten Vögeln zu sehen. Die Jungtiere gehören zu den Nestflüchtern. Sie bleiben nur so lange im Nest, bis alle Geschwister geschlüpft sind. Etwa zwei Monate wird der Nachwuchs von beiden Elternteilen versorgt. Heute standen hauptsächlich Algen auf dem Speiseplan, in der Regel werden die Küken aber auch mit tierischer Nahrung gefüttert.








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