• Waldbegegnung mit einem Eichhörnchen

    Waldbegegnung mit einem Eichhörnchen

    Seit Wochen habe ich regelmäßig versucht, den kleinen Nager zu erwischen. Er hielt sich jedoch immer in seiner Baumkrone hinter vielen Blättern versteckt. Heute war endlich der Tag da, an dem sich das Eichhörnchen an einen Baumstamm krallte, nur um wieder schnell in luftige Höhen zu verschwinden. Was darauf folgte, war Warten, gefolgt von Neugier.…


  • Sandershäuser Jungstörche werden groß

    Sandershäuser Jungstörche werden groß

    Die Sandershäuser Jungstörche wachsen mit ernormer Geschwindigkeit heran. Nun sieht man sie schon häufig ihre Flügel spreizen. Die Elterntiere gehen nach wie vor abwechselnd auf Futtersuche oder sie besorgen Material zur Nest-Ausbesserung. Es ist ein Fulltime-Job. Bei einer Nestzeit von rund drei Monaten ist die Wachstumsrate der Weißstorch-Jungtiere erwartungsgemäß schnell. Dafür benötigt jedes Jungtier 500…


  • Haubentaucher beim Nestbau und Brüten

    Haubentaucher beim Nestbau und Brüten

    Unsere Haubentauchereltern nisten nun bereits zum zweiten Mal. Nachdem ihre Anfang Mai geschlüpften Jungen nun schon fast selbstständig sind, verbringen die Alttiere die Zeit mit Nestbau und -reparatur sowie dem Brüten. Die Hauptbrutzeit der Haubentaucher liegt zwischen April und Juli, wobei die Eier von beiden Partnern etwa 30 Tage lang ausgebrütet werden. Die Küken können…


  • Wo die Natur noch in Ordnung ist: Prachtlibellen im Anflug

    Wo die Natur noch in Ordnung ist: Prachtlibellen im Anflug

    Prachtlibellen (Gattung Calopteryx) gehören mit einer Flügelspannweite von 6 bis 7 cm zu den Kleinlibellen. Wenn sie sitzen, klappen sie ihre Flügel nach oben zusammen. Das unterscheidet sie von den Großlibellen, die ihre Flügel flach nach außen strecken. Der Flug der Prachtlibellen gleicht eher dem eines Schmetterlings. Sie flattern von Blatt zu Blatt, wo sie…


  • Fliegender Wechsel bei den Weißstörchen

    Fliegender Wechsel bei den Weißstörchen

    Bei einer Nestzeit von rund drei Monaten ist die Wachstumsrate der Weißstorch-Jungtiere erwartungsgemäß enorm schnell. Dafür benötigt jedes Jungtier 500 bis 1.200 Gramm Nahrung, in den ersten Wochen sogar bis 1.600 Gramm. Für die Eltern ist die Nahrungsbeschaffung daher ein Vollzeitjob. Während ein Elternteil auf Beutejagd geht, passt das andere auf die Nachkommen auf. Sobald…


  • Junge Haubentaucher werden selbstständig

    Junge Haubentaucher werden selbstständig

    Es sind schon wieder einige Tage seit dem letzten Besuch bei Familie Haubentaucher an der Fulda vergangen. Die Babies sind mittlerweile zu neugierigen Jungtieren herangewachsen, die auch gerne mal mutig die schützende Nähe der Eltern verlassen und ein paar Meter alleine schwimmen, jedoch nicht zu weit, um nicht die nächste ihrer Mahlzeiten zu verpassen, die…


  • Streckerspinne wartet auf Beute

    Streckerspinne wartet auf Beute

    Ihr langer Körper, der fast golden in der Sonne glänzt, und die langen Beine fallen sofort auf. Die Streckerspinne der Gattung Tetragnatha hängt kopfüber an ihrem Faden und wartet auf die nächsten Insekten, die sich in ihrem radförmigen Netz verfangen. Sie hält sich mit Vorliebe in der Nähe von Gewässern im hohen Gras auf. Ihr…


  • Drei junge Weißstörche in Sandershausen

    Drei junge Weißstörche in Sandershausen

    In diesem Jahr zieht das Sandershäuser Storchenpaar drei Jungtiere groß. Nach etwa 32 Bruttagen sind die Nachkommen geschlüpft. Nun gehen Mama und Papa abwechselnd auf Beutejagd, während die Kleinen ungeduldig im Storchenhorst auf Nahrung warten. Nach weiteren 55 bis 60 Tagen werden die Jungvögel flügge und unternehmen erste Flugversuche.


  • Höckerschwan

    Höckerschwan

    Höckerschwan Otto ist immer zur Stelle, wenn wieder ein Zweibeiner sein Revier uneingeladen betritt. Dabei bleibt es im Normalfall bei einer Inspektion des Besuchers, sofern dieser sich gut und ruhig benimmt. Höckerschwäne sind benannt nach ihrer höckerartige Wulst am orange-rotfarbenen Schnabel, die bei Männchen deutlich größer ausfällt als bei Höckerschwan-Weibchen. Erwachsene Tiere besitzen weißes Gefieder,…


  • Nestbau bei den Blässhühnern

    Nestbau bei den Blässhühnern

    Blässhühner bauen im Frühjahr schwimmende Nester aus Schilf und Wasserpflanzen. Mit großem Eifer bringt Blässhuhn Gunter die Bauteile dafür Stück für Stück zu Frieda. Diese verbaut sie sicher in der gemeinsamen Brutstätte. Von April bis Juni bebrüten beide Elternteile ihre 5 bis 10 Eier. Nach etwa 23 Tagen schlüpfen die Küken, die als Nestflüchter das…


  • Nilgänse: heiseres Trompeten am Fluss

    Nilgänse: heiseres Trompeten am Fluss

    Die wahre Diva am Fluss ist Emma. Die Nilgans stolziert, präsentiert ihr prächtiges Gefieder und trompetet heiser nach ihrer besseren Hälfte, der Nilgans Werner. Der wiederum zischt ihr schnarchend entgegen. Wenn sie sich einmal wieder gefunden haben, putzen sie gründlich ihr Gefieder. Jetzt im Mai sind Nilgänse besonders aktiv, da dies in ihre Hauptbrut- und…


  • Haubentaucher: Freddy und Betty entdecken die Welt

    Haubentaucher: Freddy und Betty entdecken die Welt

    Gerade erst dem schwimmenden Nest entflohen, entdecken die beiden Haubentaucher-Küken Freddy und Betty ihre Welt, entweder per Elterntaxi – auf deren Rücken – oder auf eigene Faust, aber immer in sicherer Entfernung zu Mama oder Papa. Die Hauptbrutzeit der Haubentaucher liegt zwischen April und Juli, wobei die Eier von beiden Partnern etwa 30 Tage lang…