Schlagwort: Natur
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Schwarzmilan, der Unauffällige
Was, schon wieder ein Milan? Über diese Greifvögel hatte ich doch schon vor ein paar Tagen berichtet. Zugegeben, das ist wahr. Doch heute bei – gelinde gesagt – schlechten Lichtverhältnissen ist mir vollkommen unerwartet der bei uns etwas seltenere schwarze Milan begegnet. So sprang die Kamera fast wie von selbst aus dem Rucksack. Blende, Verschlusszeit…
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Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug
Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal…
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„Schau mir in die Augen“ – das Tagpfauenauge
Das Tagpfauenauge gehört wohl zu den bekanntesten Tagfaltern auf Wiesen, Gärten, Parks und Wäldern. Das markanteste Merkmal sind die schwarz, blau und gelb gefärbten Augenflecken auf der Oberseite der Flügel. Fressfeinde wie Vögel werden von diesen „Augen“ abgeschreckt. Die Flügelunterseite erinnert an ein vertrocknetes Blatt – wenn der Falter die Flügel zusammenschlägt, wird er für…
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Kleine Scharmützel am Himmel: Wenn Turmfalke und Rotmilan die Fronten klären
Rotmilane und Turmfalken teilen sich über den Feldern Fuldatals häufig das Jagdrevier. Ab und zu kommt es dadurch zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den Greifvögeln, denn beide Tiere sind auf Kleinsäuger wie Mäuse spezialisiert. Mit einer Spannweite von durchschnittlich 160cm und einer Körperlänge von bis zu 73cm ist der Rotmilan mehr als doppelt so groß wie…
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Feldmäuse, nehmt euch in Acht – der Milan geht um!
Zur Zeit kreisen über dem Fuldatal ganztägig Schwarz- und Rotmilane. Diese majestätischen Greifvögel versuchen auf den frisch gemähten Feldern die eine oder andere Maus zu erwischen. Der Nachwuchs muss versorgt werden. Dazu kommt, dass jetzt im Juli junge Milane flügge werden und erste Flugversuche unternehmen. Mit einer Spannweite von 120 bis 150 Zentimetern und einheitlich…
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Distelfalter – Wanderschaft über Generationen
Der Distelfalter ist ein Wanderfalter. Er zieht im Frühjahr aus südlichen Regionen nach Mitteleuropa, worauf die nächste Generation im Herbst wieder den Weg in den Süden auf sich nimmt. Diese enorm weiten Strecken können die Schmetterlinge zurücklegen, indem sie sich vom Wind tragen lassen. Der Distelfalter erreicht eine Flügelspannweite von 45 bis 60 Millimeter. Man…
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Jungstörche in Sandershausen unternehmen erste Flüge
Die Jungstörche aus Sandershausen unternehmen mittlerweile kurze Flüge. Gemeinsam mit den Altvögeln fliegen sie die umliegenden Felder an, suchen nach Nahrung und gewöhnen sich gleichzeitig an die Thermik. Lange wird es nicht mehr dauernd bis sich ihre Wege trennen. Jungstörche schließen sich mit anderen Jungvögeln zusammen und ziehen vor ihren Eltern in den Süden. In…
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Emsiges Treiben am Fluss: Nachwuchs bei den Blässhühnern
Mit ihrem leuchtend roten Kopf und den gelben Daunenfäden wirken die Blässhuhn-Küken fast schon wie die Punks auf dem Fluss, ganz im Gegensatz zu ihren geradezu spießig in schwarz und weiß gekleideten Eltern. Sobald sie älter werden, verblasst die Färbung und das graubraun gefärbte Jugendkleid kommt zum Vorschein. Das dunkle Gefieder sowie die namensgebende Blesse…
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Majestätische Raubvögel in Aktion
Wenn man die majestätischen Raubvögel zu Gesicht bekommt, ergibt sich immer das Bild der absoluten Freiheit. So geht es zumindest mir. Dementsprechend schmälern diese fotografischen Dokumente einer Flugshow der Falknerei des Tierparks Sababurg bei Hofgeismar diesen Eindruck enorm. Alle diese Tiere sind in Gefangenschaft geboren und werden vom Tierparkpersonal gefüttert und gepflegt. Am Fang der…
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Damhirsch
Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen…
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Steinhummeln: Hektische Nektarsammlerinnen
Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12…
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Facettenblick der Hainschwebfliege
Die Hainschwebliege ähnelt aufgrund ihrer schwarz-gelben Zeichnung auf dem ersten Blick einer kleinen Wespe. Im Gegensatz zu dieser besitzt sie aber keinen Stachel und ist daher völlig harmlos. Markant sind auch die großen Facettenaugen, die bei den Männchen zusammenstoßen. Bei Weibchen sind sie klar voreinander getrennt. Die Hainschwebfliege ernährt sich von Nektar und Pollen. Ihre…
